Mit dem Beginn der Finanzkrise wird es offenbar. Dinge, die als akademisch gelten, sind nicht mal annährend das wert, was sie zu sein vorgeben. Jeder Müllwerker macht eine bessere und gesellschaftlich sinnvollere Arbeit, als ein Banker oder ein Wirtschafts Professor. Volkswirtschaft- Betriebswirtschaft- Geld Managment - alles Muster ohne Wert. Stück für Stück bricht eine Gesellschaft zusammen, die auf einem fragwürdigen Fundament errichtet wurde. Zusammen mit diesem Super - Gau geht der Glaube an das "Digitale Wunder " Hand in Hand.
Daten, die bisher auf konservativen Medien gesichert wurden, befinden sich auf Datenträgern mit einer Halbwertzeit von 10 Jahren. Danach sind die Daten meist nicht mehr wiederherzustellen. Heute gibt es bereits viele Dissertationen, die auf antiquierten Computersystemen vorlagen, die nicht mehr lesbar sind.
Bereits 1994 hat Ruth Wiener in einem spektakulären Buch mit dem Titel "Das DIGITALE Verhängnis" dargestellt, dass es im Zuge der Umstellung gesellschaftlich wichtiger Vorgänge auf Software und die damit verbundene Speicherung der Daten zu einem Super Gau kommen muss.
Kaum eine Institution, die noch mit Papier arbeitet, Steuermeldungen gehen online ins Finanzamt, sensible Kreditkartendaten und Bankengeschäfte aller Art finden im World Wide Web statt. Dort werden alle Vorgänge heruntergebrochen auf den binären Code und sind somit von intelligenten Hackern relativ problemlos bis in die Grundstrukturen nachzuvollziehen. Versuchte Rechner aller Orten, vollgestopft mit Rootkits, verbrecherischer Virensoftware, die so tief im System des Computers abgelegt ist, dass kein Virenprogramm an sie herankommt.
Nehmen wir einfach zur Kenntnis, dass bald Schluss ist. Ende - Gelände.....Aus- vorbei..
War der zweite Weltkrieg noch ein Krieg mit realen Trümmern, werden wir nach dem Computer Super Gau in unseren Häusern verhungern und ohnmächtig zuschauen, wie eine ganze Logistik, die auf Computern aufgebaut ist in Sekundenschnelle zusammenbricht.
Das Ganze nennen wir Fortschritt....
Samstag, Januar 31, 2009
Sonntag, Juni 22, 2008
Andrea Dworkin
Hier nur mal ein Hinweis, für alle diejenigen, die sich auf meinen Blog verirrt haben. Es gab eine Frau mit Namen Andrea Dworkin, die leider gestorben ist, deren Aussagen aber eine leider immer stärkere Aktualität gewinnen. Wer sich mal mit Andrea Dworkin auseinandersetzen möchte findet interessante Seiten im Netz, unter anderem auch mit beeindruckenden Tondokumenten ihrer Vorträge zum Thema Pornographie. Besonders interessant für alle Pornoverwöhnten Frustschieber, für die das Internet eine wahre Goldgrube in Sachen Diskriminierung darstellt. Also Männer ,einfach mal in sich gehen und ANDREA DWORKIN googeln oder bei YOUTUBE vorbeischauen !
Sonntag, Mai 18, 2008
Peter Hahnes 100ertste angenagelte These
Peter Hahne schreibt nun schon seit Jahren (gefühlte Jahrzehnte) seine salbadernden und immer nett oberflächlichen Kommentare in der Bild Zeitung am Sonntag. Eigentlich kann man diese Kommentare unter der Rubrik : Einmal gelesen, immer verstanden abhaken. Er präsentiert eine Melange des Gutmenschen und des fairen Demokraten im Gewand eines Pastoren, aber immer glatt, ausgewaschen und korrekt. Man fühlt sich nach dem Lesen eines Hahne Kommentars wie nach dem Frisörbesuch und einem 4 Euro Messerschnitt. Kalt, betroffen und ratlos.
Jetzt aber hat Hahne zugeschlagen ! Radikal trifft der Protestant den Buddhisten im Mark !
Dalai's Kutte ist zu bunt, seine Botschaften zu süß und sein Auftreten zu poppig. Als würde das als Kritik noch nicht reichen, beklagt der brottrockene Journalist dann noch, dass viele Kirchenbänke an Sonntagen leer bleiben. Erbärmlicher geht es wohl kaum noch. Die paar Restprotestanten in Deutschland bei der Stange zu halten, in dem man sie gegen den Dalai Lama ausspielt. Grottiger geht es wohl kaum noch. Der BILD ZEITUNG wäre zu raten, den oberflächlichen und sinnfälligen Meinungen eines Peter Hahne den wöchentlichen bunten lockeren spassigen und Mut machenden Thesen des Dalai Lama einen Platz einzuräumen. Mag sich Peter Hahne auf eine seiner leeren Kirchenbänke setzen. Platz dort hat er ja, der uncharismatische Mensch. Schade eigentlich, dass Peter Hahne in seiner gefühlten Bescheidenheit, so unbescheiden daher kommt.
Jetzt aber hat Hahne zugeschlagen ! Radikal trifft der Protestant den Buddhisten im Mark !
Dalai's Kutte ist zu bunt, seine Botschaften zu süß und sein Auftreten zu poppig. Als würde das als Kritik noch nicht reichen, beklagt der brottrockene Journalist dann noch, dass viele Kirchenbänke an Sonntagen leer bleiben. Erbärmlicher geht es wohl kaum noch. Die paar Restprotestanten in Deutschland bei der Stange zu halten, in dem man sie gegen den Dalai Lama ausspielt. Grottiger geht es wohl kaum noch. Der BILD ZEITUNG wäre zu raten, den oberflächlichen und sinnfälligen Meinungen eines Peter Hahne den wöchentlichen bunten lockeren spassigen und Mut machenden Thesen des Dalai Lama einen Platz einzuräumen. Mag sich Peter Hahne auf eine seiner leeren Kirchenbänke setzen. Platz dort hat er ja, der uncharismatische Mensch. Schade eigentlich, dass Peter Hahne in seiner gefühlten Bescheidenheit, so unbescheiden daher kommt.
Dienstag, April 15, 2008
Alkohol für Schwangere !
Diese miesen Verbrecher und Lobbyisten schrecken auch vor NICHTS zurück ! Längst ist es erwiesen, dass selbst kleine Mengen von Alkohol die Leber nachhaltig schädigen. Alkohol ist und bleibt ein gefährliches Zellgift das in seiner Gefährlichkeit nur noch mit Heroin oder anderen Drogen zu vergleichen ist. Das der Alkohol in unserer dekadenten Gesellschaft einen gesellschaftsfähigen Platz erobert hat, liegt lediglich daran, dass an der Herstellung und dem Verkauf dieses Zellgiftes ALLE mitverdienen. Vom Staat angefangen, über die Produzenten (Winzer, Brauer etc ) bis hin zu den Vermarktern und Verkäufern. Da Alkohol ein Suchtmittel ist, ist sein Einsatz in jedem Falle gewinnbringend. Die durch den Alkohol angerichteten Schäden, wie zerstörte Familien, Abhängige und die Millionen von Alkoholtoten werden von uns mit einem zynischen Lächeln quittiert und jetzt auch noch mit dem Hinweis darauf, dass Schwangere sich ruhig mal ein Gläschen leisten können. An Perfidie ist das kaum noch zu überbieten. Man ekelt sich in einer Gesellschaft zu leben, in der ein Zellgift alle zu Verbrechern und Mitwissern macht.
Sonntag, April 13, 2008
Roman Herzog und seine Wahrnehmungs Störungen
"Überhaupt, die Jungen und ihre politischen Lobbyisten: Forever young, aber für immer bang? Wer mit 27 bereits so altersklassenkämpferisch an seine Rente denkt, ist im Geiste eher schon 72. Mindestens. Weh- und Anklagen wirken darum nur: peinlich. Wer jedoch Demografie und Alterssicherung ernstlich zusammendenkt, kann viel Sinnvolles fordern. Von der Lebensarbeitszeit über 65 hinaus und einer forcierten Familien- und Einwanderungspolitik bis hin zu Rentenbeiträgen von Selbstständigen (wie in der Schweiz). Vor allem aber geht es um das Selbstverständnis einer Gesellschaft, in der die Alten immer jünger und die Jungen oft älter wirken. Und es häufig sind. Statt für Jugendwahn oder Altersangst wäre nun die Zeit für einen neuen, vorausschauenden Pakt der Generationen."
Treffender als Peter von Becker vom Tagesspiegel ( 13.04.08) hätte man es nicht ausdrücken können. Mich packt die blinde Wut, wenn ich Roman Herzogs Einlassungen zur Kenntnis nehmen muß. Dieser eindimensionale alte Mann sollte sich mal an seiner eigenen Nase packen. Schnell seine Rente umverteilen und den Bedürftigen helfen. Für das, was dieser Mann geleistet hat, hat er definitiv zu viel verdient und zu wenig in die Rentenkasse eingezahlt. Sich jetzt dem Zeitgeist zu unterwerfen und den Generationen Krieg zu befördern, bringt ihm keine Stunde längeres Leben. Und noch Schlimmer, es erweist ihn als Zyniker feinster Prägung. Peter von Becker hat es eindrucksvoll beschrieben. Die Alten sind die Sponsoren der Jungen und ihnen jetzt ein bißchen Lebensqualität abzusprechen, ist schlichtweg eine Schweinerei. Die Deutsche Einheit wurde über die Rentenkassen alimentiert, die Ostrentner sind samt und sonders auf dem Ticket der Westrenteneinzahler gefahren und dazu wurde noch die marode DDR von einst saniert. Herzog soll seinen Mund halten, er hat jeden Kredit verspielt und mangels Wahrnehmungs Fähigkeit auch jede Glaubwürdigkeit.
Treffender als Peter von Becker vom Tagesspiegel ( 13.04.08) hätte man es nicht ausdrücken können. Mich packt die blinde Wut, wenn ich Roman Herzogs Einlassungen zur Kenntnis nehmen muß. Dieser eindimensionale alte Mann sollte sich mal an seiner eigenen Nase packen. Schnell seine Rente umverteilen und den Bedürftigen helfen. Für das, was dieser Mann geleistet hat, hat er definitiv zu viel verdient und zu wenig in die Rentenkasse eingezahlt. Sich jetzt dem Zeitgeist zu unterwerfen und den Generationen Krieg zu befördern, bringt ihm keine Stunde längeres Leben. Und noch Schlimmer, es erweist ihn als Zyniker feinster Prägung. Peter von Becker hat es eindrucksvoll beschrieben. Die Alten sind die Sponsoren der Jungen und ihnen jetzt ein bißchen Lebensqualität abzusprechen, ist schlichtweg eine Schweinerei. Die Deutsche Einheit wurde über die Rentenkassen alimentiert, die Ostrentner sind samt und sonders auf dem Ticket der Westrenteneinzahler gefahren und dazu wurde noch die marode DDR von einst saniert. Herzog soll seinen Mund halten, er hat jeden Kredit verspielt und mangels Wahrnehmungs Fähigkeit auch jede Glaubwürdigkeit.
Samstag, April 05, 2008
NIE MEHR LIDL......
Boykott einer Marke
Vor einiger Zeit gingen Bespitzelungs Videos durch die Presse. Man wurde Zeuge eines unmenschlichen Verhaltens eines Konzerns, seinen Mitarbeitern gegenüber. Als hätte die NOKIA Nummer nicht erst mal gereicht ..
Ich habe oft über einen Boykott des Discounters LIDL nachgedacht, mich aber bis heute dazu nicht ganz ohne Murren entschliessen können. ..

Doch heute hatte ich ein Erweckungs Erlebnis ! Ich war ziemlich in Druck zeitlich und kaufte nicht bei LIDL sondern im TOOM Markt ein...

Ja, und da schau her ! Fast alle Waren, die ich im TOOM Markt käuflich erwarb, waren bis zu 25 % BILLIGER als das Zeug beim Discounter LIDL

Nun kommen wir zum entscheidenden Punkt. Wer bisher Bauchschmerzen hatte , den Discounter LIDL zu boykottieren, der hat nunmehr einen absolut triftigen Grund das doch zu tun.

Neben dem positiven Effekt, Druck auf LIDL auszuüben, spart man dabei auch noch eine ganze Menge an Geld .... und ich dachte immer, beim Discounter wäre man günstiger dabei .
Welch grandioser Irrtum...

Liebe LIDL Geschäftsführung.
Nun ist es offiziell
Ihr seit für mich GESTORBEN ...
Nun ist es offiziell
Ihr seit für mich GESTORBEN ...
Mittwoch, April 02, 2008
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