Peter Hahne schreibt nun schon seit Jahren (gefühlte Jahrzehnte) seine salbadernden und immer nett oberflächlichen Kommentare in der Bild Zeitung am Sonntag. Eigentlich kann man diese Kommentare unter der Rubrik : Einmal gelesen, immer verstanden abhaken. Er präsentiert eine Melange des Gutmenschen und des fairen Demokraten im Gewand eines Pastoren, aber immer glatt, ausgewaschen und korrekt. Man fühlt sich nach dem Lesen eines Hahne Kommentars wie nach dem Frisörbesuch und einem 4 Euro Messerschnitt. Kalt, betroffen und ratlos.
Jetzt aber hat Hahne zugeschlagen ! Radikal trifft der Protestant den Buddhisten im Mark !
Dalai's Kutte ist zu bunt, seine Botschaften zu süß und sein Auftreten zu poppig. Als würde das als Kritik noch nicht reichen, beklagt der brottrockene Journalist dann noch, dass viele Kirchenbänke an Sonntagen leer bleiben. Erbärmlicher geht es wohl kaum noch. Die paar Restprotestanten in Deutschland bei der Stange zu halten, in dem man sie gegen den Dalai Lama ausspielt. Grottiger geht es wohl kaum noch. Der BILD ZEITUNG wäre zu raten, den oberflächlichen und sinnfälligen Meinungen eines Peter Hahne den wöchentlichen bunten lockeren spassigen und Mut machenden Thesen des Dalai Lama einen Platz einzuräumen. Mag sich Peter Hahne auf eine seiner leeren Kirchenbänke setzen. Platz dort hat er ja, der uncharismatische Mensch. Schade eigentlich, dass Peter Hahne in seiner gefühlten Bescheidenheit, so unbescheiden daher kommt.
Sonntag, Mai 18, 2008
Peter Hahnes 100ertste angenagelte These
Dienstag, April 15, 2008
Alkohol für Schwangere !
Diese miesen Verbrecher und Lobbyisten schrecken auch vor NICHTS zurück ! Längst ist es erwiesen, dass selbst kleine Mengen von Alkohol die Leber nachhaltig schädigen. Alkohol ist und bleibt ein gefährliches Zellgift das in seiner Gefährlichkeit nur noch mit Heroin oder anderen Drogen zu vergleichen ist. Das der Alkohol in unserer dekadenten Gesellschaft einen gesellschaftsfähigen Platz erobert hat, liegt lediglich daran, dass an der Herstellung und dem Verkauf dieses Zellgiftes ALLE mitverdienen. Vom Staat angefangen, über die Produzenten (Winzer, Brauer etc ) bis hin zu den Vermarktern und Verkäufern. Da Alkohol ein Suchtmittel ist, ist sein Einsatz in jedem Falle gewinnbringend. Die durch den Alkohol angerichteten Schäden, wie zerstörte Familien, Abhängige und die Millionen von Alkoholtoten werden von uns mit einem zynischen Lächeln quittiert und jetzt auch noch mit dem Hinweis darauf, dass Schwangere sich ruhig mal ein Gläschen leisten können. An Perfidie ist das kaum noch zu überbieten. Man ekelt sich in einer Gesellschaft zu leben, in der ein Zellgift alle zu Verbrechern und Mitwissern macht.
Sonntag, April 13, 2008
Roman Herzog und seine Wahrnehmungs Störungen
"Überhaupt, die Jungen und ihre politischen Lobbyisten: Forever young, aber für immer bang? Wer mit 27 bereits so altersklassenkämpferisch an seine Rente denkt, ist im Geiste eher schon 72. Mindestens. Weh- und Anklagen wirken darum nur: peinlich. Wer jedoch Demografie und Alterssicherung ernstlich zusammendenkt, kann viel Sinnvolles fordern. Von der Lebensarbeitszeit über 65 hinaus und einer forcierten Familien- und Einwanderungspolitik bis hin zu Rentenbeiträgen von Selbstständigen (wie in der Schweiz). Vor allem aber geht es um das Selbstverständnis einer Gesellschaft, in der die Alten immer jünger und die Jungen oft älter wirken. Und es häufig sind. Statt für Jugendwahn oder Altersangst wäre nun die Zeit für einen neuen, vorausschauenden Pakt der Generationen."
Treffender als Peter von Becker vom Tagesspiegel ( 13.04.08) hätte man es nicht ausdrücken können. Mich packt die blinde Wut, wenn ich Roman Herzogs Einlassungen zur Kenntnis nehmen muß. Dieser eindimensionale alte Mann sollte sich mal an seiner eigenen Nase packen. Schnell seine Rente umverteilen und den Bedürftigen helfen. Für das, was dieser Mann geleistet hat, hat er definitiv zu viel verdient und zu wenig in die Rentenkasse eingezahlt. Sich jetzt dem Zeitgeist zu unterwerfen und den Generationen Krieg zu befördern, bringt ihm keine Stunde längeres Leben. Und noch Schlimmer, es erweist ihn als Zyniker feinster Prägung. Peter von Becker hat es eindrucksvoll beschrieben. Die Alten sind die Sponsoren der Jungen und ihnen jetzt ein bißchen Lebensqualität abzusprechen, ist schlichtweg eine Schweinerei. Die Deutsche Einheit wurde über die Rentenkassen alimentiert, die Ostrentner sind samt und sonders auf dem Ticket der Westrenteneinzahler gefahren und dazu wurde noch die marode DDR von einst saniert. Herzog soll seinen Mund halten, er hat jeden Kredit verspielt und mangels Wahrnehmungs Fähigkeit auch jede Glaubwürdigkeit.
Samstag, April 05, 2008
NIE MEHR LIDL......
Vor einiger Zeit gingen Bespitzelungs Videos durch die Presse. Man wurde Zeuge eines unmenschlichen Verhaltens eines Konzerns, seinen Mitarbeitern gegenüber. Als hätte die NOKIA Nummer nicht erst mal gereicht ..




Neben dem positiven Effekt, Druck auf LIDL auszuüben, spart man dabei auch noch eine ganze Menge an Geld .... und ich dachte immer, beim Discounter wäre man günstiger dabei .
Welch grandioser Irrtum...

Nun ist es offiziell
Ihr seit für mich GESTORBEN ...
Mittwoch, April 02, 2008
Mittwoch, März 19, 2008
Arrogante Fernsehtante mit Wahrnehmungsstörung
"Nein, für „300 000 Hanseln“, wie sie selbst sagte, wollte Elke Heidenreich ihre Sendung nie machen. Das ZDF-Literaturformat „Lesen!“ müssten schon zwei Millionen gucken, sagte die Autorin selbstbewusst zu Beginn der Ausstrahlung 2003..."
Ja hallo, was bildet sich denn dieses fröhliche selbsternannte Kulturtantchen ein ? Fernsehzuschauer als Hanseln zu bezeichnen und mit der Zahl 300 000 zu verknüpfen ist eine intellektuelle Schande und ein Hohn für alle treuen Zuschauerinnen und Zuschauer. Sie sollten die Konsequenz ziehen und von dieser langweiligen und recht überflüssigen, weil inkontienten Literatur Sendung Abstand nehmen. Literatur lebt aus sich heraus und braucht nun wahrlich keine Scarabäen, die sich in ihr suhlen - ob nun weiblich oder männlich. Im Übrigen ist jeder der möglichen 300 000 Hanseln der dem literarischen Kasperltheater seine Aufmerksamkeit widmet ein potenzieller Käufer. So ! Und jetzt, Auf Wiedersehen, Frau Heidenreich :)
